hat mit ihrem Roman „Die Waffen nieder“ Ende des 19. Jahrhunderts wesentlich zur Entstehung der organisierten Friedensbewegung beigetragen und 1905 den Friedensnobelpreis bekommen.
Die Lesung präsentiert Auszüge aus ihrem Roman und ihren zahlreichen Schriften, in denen sie die Rolle des Militärs, der Geschichtsschreibung und der Presse hinterfragt.
Gereizt hat mich auch die Frage, wie eine adlige Frau im 19. Jahrhundert solchen Einfluss gewinnen konnte.